Donnerstag, 20. Oktober 2016

Zwieselberg 1345m




Wegen der unbeständigen
Wetterlage verlegte ich mein
Tourenziel von der Auerspitze
zum Zwieselberg 1345m.

 Der Regen bei der Anfahrt
hörte  in Bergnähe auf
und wir wanderten auf
der Skiroute vom P.P.
Waldherrenalm zum
Zwieselberg.
 Blick zum Heiglkopf.




 Der Weg führte uns vorbei an der Moaralm zur Gassenhofer Alm 1210m.Dank der Regenfälle der letzten Tage war der Weg
teilweis ziemlich rutschig.


 An der windgeschützten Gassenhofer Alm machten wir unsere vorgezogene "Gipfelrast".
.


 Blick zur Benediktenwand.
 Ab der Gassenhofer Alm hatten wir noch 100 HM  zum Gipfel, den wir über einen
steilen Südrücken erreichten.

 Die vorgezogene Gipfelrast war eine gute Entscheidung, denn der kalte Wind ließ uns nicht lange am Gipfel verweilen und wir stiegen zum Blomberghaus ab.



 Am Blomberghaus konnten wir dann  unsere Rast in der Sonne auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen genießen. Für den Abstieg nahmen wir den direkten Weg über die Forststraße zum P.P.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Heimgarten 1790m




Ab dem Wanderparkplatz bei
Ohlstadt 740m, wanderten wir
über den Wasserfallweg entlang
der Kaltwasserlaine zum
"Leonhardstein".








Die vorhergesagte Nebelauflösung mittags,
 ließ auf sich warten , so standen wir auf
dem  Heimgartengipfel
ohne Sicht.


.
An der übervollen Heimgartenhütte machten wir im Freien eine kurze Rast.
Überraschenderweise kam sogar ab und zu die Sonne durch.

Beim nordseitigen Abstieg Richtung Kaser Alm bekamen wir die ersten winterlichen Kontakte. Eisiger Wind und angereifte Latschen waren die Vorzeichen.




Beim Abstieg lichtete sich der
Nebel und gab einen herrlichen
Blick ins Alpenvorland mit dem blau leuchtenden Walchensee
 frei.

Beim Abstieg noch ein kleiner
Abstecher zum Gipfel des
Rauköpfls 1510m.
Blick zum Rötelstein.

Im schönen Almgelände nahe der Kaser Alm.
Der Moorweg nach der Kaser Alm.


Freitag, 30. September 2016

MONTE NEGRO - Wanderungen-




Unsere Schnupperwanderreise
nach Monte Negro begann mit
einer Zugfahrt nach Frankfurt.

Im Flughafen trafen wir dann
den Rest der Gruppe und nach
2 Std. Flug landeten wir in
Podgorica.
Blick auf den Venediger.
Die Küste von Monte Negro in Sicht.

Nach 1 1/2 Std. Bustransfer waren wir in Budva im Hotel .
 Unser Quartier in Budva  für die ganzen Tage.

Mit dem Bus fuhren wir täglich zu unserem Tourenbeginn und wurden am Ende der Tour wieder abgeholt .Die erste Wanderung führte uns von dem Dorf Gornja Lasta zum Gipfel
von Sveti Ilija , mit Ruinen aus der österreichisch - ungarischen Zeit. Vom Bergkamm hatten wir einen herrlichen Blick auf die fjordartige Bucht von Kotor. Beides ist ein
UNESCO-Weltnatur- und Kulturerbe.
Die Wanderwege sind alte Versorgungswege für Maultiere..
Der Granatapfel den wir immer im Überfluss sehen werden.


Blick beim Aufstieg  in die fjordartige Bucht von Boka zaliv.





Blick auf Kotor.
"Gipfelrast" auf alten Festungen mit herrlichem Blick auf Kotor.




Alte Bunker aus der österreichisch - ungarischen Zeit.
Ein Kreuzfahrtschiff in der Bucht vor Kotor.
Bei einem Rundgang besichtigten wir die mittelalterliche Handels- und Hafenstadt Kotor,
aber vorher gab es  noch eine Stärkung.
Der Uhrenturm von Kotor.
       Das Stadttor                                          die St. Tryphon Cathedral
Ein mittelalterlicher Brunnen für Süßwasser.

Eine kleine orthodoxe Kirche im Altstadt - Kern mit schönen Ikonen.


Wassergraben an der alten Befestigungsmauer.







Am Abend noch auf einen "Absacker" in die schöne Altstadt von Budva.




Am dritten Wandertag brachte
uns der Bus zum Dorf Brajici.

Hier begann unsere Wanderung
vorbei an der altösterreichischen
Festung Kosmac, mit einem
schönen Blick auf die Bucht von
Budva.


Die altösterreichische Festung Kosmac.


Rieseneicheln l!!






Ein traumhafter Pfad immer
mit herrlichen Blicken auf
das Meer und die Küste.

Die Insel der Reichen  - San Stefan
Unser Rastplatz mit Blick auf die Bucht von Budva.
Eine Gottesanbeterin.



Im Frauenkloster Duljevo
aus dem Mittelalter wurden
wir mit Saft und Kuchen
versorgt - natürlich
kostenlos- nur gegen eine Spende.



Spätnachmittags genossen wir
noch einen Cappucino in der
Strandbar und nutzten die
Gelegenheit für ein Bad im
warmen Meer.




Am letzten Wandertag brachte
uns der Bus zum Ausgang einer
schönen Wanderung bergab.

Der Pfad führte uns talwärts vorbei an vielen Granatäpfelbäumen zum Dorf
Krapina.




Unser ständiger "Begleiter" vom Beginn bis zum Ende der Wanderung.
Alpenveilchen in großen Mengen.





Der Gastgeber des
Fischrestaurants in Karpina
empfing uns mit selbstgebranntem Schnaps.


Vor dem Essen noch eine
kleine Wanderung zum
Wasserfall , dessen Wasser
seine Fischteiche versorgte.

Klares Quellwasser mit Sicht  bis zum felsigen Grund.






Die frisch gegrillten Forellen
aus dem eigenen Fischteich
waren ein Gedicht.

Dazu einen guten Tropfen
Monte Negrischen  Wein,
was will man mehr !!


Am Nachmittag nochmals ausspannen am Meer.
Noch ein Rundgang auf der Citadelle der Altstadt von Budva mit wunderbaren Eindrücken von der Umgebung.



Abschiedsessen am Abend im Hotel.





Transfer zum übersichtlichen
Flughafen in Podgorica und
Heimflug.





Blick auf das Dachsteinmassiv.
Die Seenplatte im Salzkammergut.